Ein Stack, reproduzierbare Ergebnisse
Licht, Farbe, Unschärfe, Schärfe, Pixel, Vignette und Korn bleiben als Zahlen sichtbar. Presets sind Startpunkte, keine Blackbox.
Mit einem Preset starten, jeden Baustein abstimmen und die Bearbeitung im echten Vorher-Nachher-Schnitt prüfen.
Trennlinie ziehen und dieselben Pixel vergleichen.
Alle Presets bleiben bearbeitbar.
Quelle und Pixel bleiben in diesem Browser. Keine Anfrage enthält das Bild.
Licht, Farbe, Unschärfe, Schärfe, Pixel, Vignette und Korn bleiben als Zahlen sichtbar. Presets sind Startpunkte, keine Blackbox.
Der Schnitt richtet Original und Ergebnis pixelgenau aus; beide Vollbilder können direkt ins Vergleichslabor.
In Originalgröße als JPEG, PNG, WebP oder AVIF rendern und ohne erneute Auswahl zur Komprimierung weitergeben.
Zu Effekten greift man aus zwei sehr verschiedenen Haltungen. Die eine ist korrigierend: Ein Foto ist zu dunkel, zu flau oder zu blau, und es soll aussehen wie das, woran Sie sich erinnern. Die andere ist gestalterisch: Das Bild soll eine Stimmung tragen, die es nicht hatte. Die Regler sind in beiden Fällen dieselben, der Haltepunkt nicht — und die meisten überbearbeiteten Bilder sind Korrekturarbeit, die nach dem Ziel weiterlief.
Ein JPEG zu bearbeiten heißt: dekodieren, ändern, neu kodieren — und das Neukodieren verliert Details, unabhängig davon, wie viel Sie geändert haben. Nehmen Sie alle Anpassungen in einem Durchgang vor, statt zwischendurch zu speichern, und behalten Sie die Originaldatei.
Kontrast hochzuziehen beschneidet Lichter zu reinem Weiß und Schatten zu reinem Schwarz, und beschnittene Details kehren nicht zurück, wenn Sie den Regler wieder senken. Soll das Bild weiterbearbeitet werden, lassen Sie an beiden Enden Reserve.
Eine warme Abstimmung wirkt auf einem kühlen Monitor neutral, und ein leichtes Aufhellen der Schatten verschwindet auf einem Telefon bei Tageslicht. Hat das Bild ein bekanntes Ziel, beurteilen Sie es dort und nicht auf dem Bildschirm, an dem Sie zufällig arbeiten.